«Ja ganz klar, mein Beruf gefällt mir», sagt Ruben Frei. Der zweifache Familienvater, heute in Spiezwiler wohnend, ist in Ostermundigen aufgewachsen. Warum er Bäcker-Konditor wurde? «Als Sek-Schüler hatte ich einen Wochenjob, im gleichen Haus wo ich wohnte – in einer Bäckerei.» Gute Sache, so ein Wochenjob!
Bei Fahrnis arbeitet Ruben seit 2014. Er ist Peter Fahrnis Stellvertreter in der Backstube und auch Prüfungs-Experte.
«An meiner Arbeit gefällt mir sehr, dass die hergestellten Produkte den Leuten direkt und sichtbar Freude machen. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, und es ist halt pures Hand-Werk. Direkt und unmittelbar.» Die Kehrseite der Medaille? «Dass man keine langen Sommerabende geniessen kann. So 20–21 Uhr gehts ins Bett.»
Wie denn die Arbeits-Atmosphäre in der Bäckerei Fahrni ist, will der Schreiberling noch wissen. «Hier gefällts mir. Klein, familiär, sehr unterschiedliches Sortiment, gute Leute!»
